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Schöne neue Welt

Part 1:

 

Exhibition: May 16th to June 29th, 2024

 

Dominika Bednarsky | Analivia Cordeiro | Jürgen Klauke
Iwalja Klinke | Jean-Remy | Johanna Reich | John Sanborn
Amparo Sard | Sommerer & Mignonneau | Mariana Vassileva | Liat Yossifor

Opening part 2:


Friday, July 5th, 2024, 7 to 9 PM 

Exhibition: July 6th to August 17th, 2024

 

Böhler & Orendt | Thorsten Brinkmann | Daniel Canogar | Jonas Englert
Mischa Kuball | Jan Schmidt | Igor Simic | Federico Solmi | Peter Weibel

Exhibitions views part 1

Fotos: Wolfgang Günzel

The group exhibition „Schöne neue Welt“ is inspired by the visionary work of Aldous Huxley. Works by 20 artists invite visitors to explore the challenges and opportunities presented by the advancing technology of our time.

Like Huxley’s novel, these works explore the interface between humanity and technology, between utopia and dystopia. In a world where the boundaries between reality and virtuality, between nature and artificial intelligence are becoming increasingly blurred, we are faced with the question of how we can preserve our identity and shape our existence in a meaningful way.

The exhibition combines digital, analog and hybrid works that offer a variety of perspectives on this topic. Not only the different thematic and material approaches, but also the different dates of creation of the works – the earliest work dates back to 1970 – testify to the visionary potential of art to take up themes whose relevance often only becomes apparent years or even decades later. From dystopian scenarios to surreal portraits and interactive installations, each work invites us to delve into the depths of the “brave new world” and explore the complexity of our relationship with technology.

Some artists question the impact of technology on our mental health and social relationships. Others explore the possibilities of transhumanism and the merging of man and machine. Still others reflect on the ecological consequences of technological progress and the loss of the natural world.

This exhibition invites us to consider the opportunities and risks of technological development and to think about the future we want to shape. It challenges us to question critically and at the same time to be open to the possibilities that the “brave new world” holds in store.

// deutsch //

 

Die Gruppenausstellung „Schöne neue Welt“ ist inspiriert vom visionären Werk von Aldous Huxley. Werke von 20 Künstlerinnen und Künstlern laden dazu ein, sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten auseinanderzusetzen, die die fortschreitende Technologie unserer Zeit mit sich bringt.

Wie Huxleys Roman erkunden auch diese Werke die Schnittstelle zwischen Menschlichkeit und Technologie, zwischen Utopie und Dystopie. In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Virtualität, zwischen Natur und künstlicher Intelligenz zunehmend verschwimmen, stehen wir vor der Frage, wie wir unsere Identität bewahren und unsere Existenz sinnvoll gestalten können.

Die Ausstellung vereint digitale, analoge und hybride Werke, die vielfältige Perspektiven auf diese Thematik bieten. Dabei zeugen nicht nur die verschiedenen thematischen und materiellen Ansätze, sondern auch die unterschiedlichen Entstehungszeiten der Werke – das früheste Werk stammt aus dem Jahr 1970 – von dem visionären Potenzial der Kunst, Themen aufzugreifen, deren Relevanz sich oft erst Jahre oder gar Jahrzehnte später erweist. Von dystopischen Szenerien über surreale Porträts bis hin zu interaktiven Installationen – jedes Werk lädt dazu ein, in die Tiefen der „schönen neuen Welt“ einzutauchen und die Komplexität unserer Beziehung zur Technologie zu erkunden.

Einige Künstlerinnen und Künstler stellen die Frage nach den Auswirkungen der Technologie auf unsere psychische Gesundheit und soziale Beziehungen. Andere erforschen die Möglichkeiten des Transhumanismus und die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Wieder andere reflektieren über die ökologischen Folgen des technologischen Fortschritts und den Verlust der natürlichen Welt.

Diese Ausstellung lädt dazu ein, sich mit den Chancen und Risiken der technologischen Entwicklung auseinanderzusetzen und darüber nachzudenken, welche Zukunft wir gestalten wollen. Sie fordert uns auf, kritisch zu hinterfragen und gleichzeitig offen zu sein für die Möglichkeiten, die die „schöne neue Welt“ bereithält.

The exhibition is part of RAY Plus.

Further exhibitions and events as part of the RAY International Triennial of Photography can be found at www.ray-triennale.com 

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Die Ausstellung ist Teil von RAY Plus.

Weitere Ausstellungen und Veranstaltungen im Rahmen der internationalen Triennale der Fotografie RAY finden Sie auf www.ray-triennale.com